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Blog6 Tipps für mehr Engagement auf Instagram

6 Tipps für mehr Engagement auf Instagram

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Engagement auf Instagram ist die neue Währung. Nachdem das soziale Netzwerk schon in einigen Ländern beginnt, Likes nicht mehr anzuzeigen, stellt sich bei vielen Marketern die Frage: Finden wir das eigentlich gut oder nicht?
Daher ist heute genau der richtige Zeitpunkt um noch einmal darauf hinzuweisen, dass ein Like kein wertvolles Engagement ist und was Instagram uns außerdem für Möglichkeiten gibt, mit unserer Community zu kommunizieren.

Hier also unsere 7 Tipps für eine verfeinerte Instagram Strategie und ein besseres Engagement:

Tipp #1 Instagram Story Sticker nutzen:

Bei Instagram geht es schon lange nicht mehr nur um Likes und Kommentare. Die Plattform bitten immer wieder neue Tools, mit denen Accounts mit ihrer Community interagieren und so das Engagement fördern können. Eines dieser Tools sind die Story Sticker in den Instagram Stories. Es gibt verschiedene dieser Sticker, die es den Usern ganz einfach machen, ihre Meinung zu sagen oder Fragen zu stellen:

Der Fragen-Sticker:

Influencer nutzen den Fragensticker vor allem für Q&As und damit ihre Community sie besser kennen lernen kann. Es gibt also keinen Grund, das nicht auch für Produkte oder Dienstleistungen so anzubieten. Es gibt sicher immer jemanden da draußen, der eine Frage hat.

Und umgekehrt kann man den Fragen-Sticker aber natürlich auch dafür verwenden, seine Community Dinge zu fragen. Zum Beispiel, was die Community gerne auf Instagram sehen möchte. Oder welche Farbe das neue Produkt haben soll. Es gibt hier quasi keine Grenzen. Der Fragen-Sticker ist also Interaktion, Engagement und Konversation in einem Tool. Es lohnt sich also absolut, das öfter zu nutzen.

Poll und Vote Sticker:

Wenn man Social Media verstanden hat, weiß man längst, dass die Meinung der Community zählt. Und auch hierfür hat Instagram zwei coole Tools zur Hand.

Der Trick besteht hier daran, es den Usern so einfach wie möglich zu machen. Sie müssen nicht mal etwas in ihr Handy tippen. Eine einfache Ja/Nein Frage oder eben die Wahl zwischen zwei Optionen. Einfacher geht es wirklich nicht. Und das ist auch der Trick dahinter. Die Aufmerksamkeitsspanne im Netz ist unfassbar kurz und so auch die Bereitschaft der User, zu interagieren.
Instagram Stories bietet natürlich noch weitaus mehr kleine Tools, um das Engagement zu erhöhren. Eventuell gibt es hier an anderer Stelle mal ein komplettes Handbuch zu dem Thema. Solange kann man sich in diesem Artikel einige Apps anschauen, mit denen man ohne grafische Kenntnisse kreative und ansprechende Instagram Stories erstellen kann.

Tipp #2 Längere Postingtexte (Captions) schreiben:

Schon gewusst? In der Instagram Caption hat man 2.200 Zeichen zur Verfügung. Ganz schön viel. Warum diese also nicht auch nutzen? Vor allem, weil hier auch der Algorithmus eine Rolle spielt. Ein Faktor, der entscheidet, ob Instagram ein Posting für qualitativ hochwertig hält, ist die Länge, in der die User sich mit einem Posting beschäftigen. Also… Je länger die Caption, desto länger verweilt der User auf deinem Posting, desto schöner für den Algorithmus.

Das heißt natürlich nicht, dass man jetzt auf Biegen und Brechen tausende Wörter schreiben soll. Aber manchmal reicht es auch schon, wenn man wenigstens komplette Sätze schreibt, als einfach nur 2 oder 3 Emojis unter die Postings zu setzen. Und zusätzlich hilft das intensivere Nachdenken über die Caption einem auch dabei, genau zu hinterfragen, welchen Nutzen dieser Beitrag leistet, wo genau der Mehrwert liegt und was man eigentlich sagen möchte. Und dann geht das mit dem Engagement auch fast von alleine.

Aber ja, Captions schreiben ist harte Arbeit. Vor allem für diejenigen, denen das Talent des Schreibens nicht unbedingt in die Wiege gelegt werden. Dazu noch die Tatsache, dass es ziemlich ätzen ist, einen längeren Text über die Handy Tastatur einzutippen.

Zumindest für den letzten Punkt gibt es eine einfache Lösung: Tools nutzen, mit denen man die Postings vorplanen kann. So kann man zum einen alle Texte auf einmal schreiben (hallo du wunderschönes Gefühl von Flow) und zum anderen kann man das Ganze über den Computer erledingen, was das Tippen doch deutlich einfacher macht. Einige Tools, die wir hier erwähnen wollen: Hootsuite, Sprinklr, Later. Aber es gibt hunderte. Auch hierzu wird es in den nächsten Wochen einen gesonderten Blogartikel geben.

Tipp #3 Jede Instagram Story optimieren:

Auch wenn Instagram Stories der perfekte Ort für spontane Aktionen und Einblicke hinter die Kulissen ist, sollte man seine Postings dort dennoch gut vorbereiten beziehungsweise sich einige Gedanken machen. Unser Tipp: Füge in jede Story mindestens eins der folgenden 3 Features ein. Am besten alle 3:

Ein Mention-Sticker

Ein Mention-Sticker ist nichts anderes als eine Erwähnung. Die Person, die du in deiner Story erwähnst, bekommt eine Benachrichtigung und kann deine Story in ihrer eigenen Story teilen. Außerdem ist der Name anklickbar. Das bedeutet, User die auf die Mention klicken, kommen auf das Profil der verlinkten Person. Engagement und Community Building vom Feinsten.

Füge eine Location hinzu:

Instagram Stories können nach Locations gefilter werden. Das bedeutet, wenn man in seinen Stories eine Location taggt, besteht die Möglichkeit, dass die Stories von Leuten gesehen wird, die nach einem bestimmten Ort suchen, aber dem Account noch gar nicht folgen.

Wenn man schlau ist, nutzt man also Locations, deren Wahrscheinlichkeit erhöht ist, dass auf Instagram nach ihnen gesucht wird. Hat man zb einen kleinen lokalen Laden, sollte man nicht immer die Adresse des Ladens als Location zufügen, sondern auch einfach mal die Stadt, in der der Laden sich befindet.

Füge Hashtags hinzu:

Was für Feed Postings gilt, gilt auch für Instagram Stories. Hashtags sind der ultimative Weg, seine Reichweite zu erhöhen und Engagement zu erreichen und genau so, wie niemad auf die Idee kommen würden, ein Posting ohne Hashtags zu veröffentlichen, sollte man das auch in den Stories niemals untergehen lassen.

Manchmal sehen Hashtags allerdings nicht besonders schön aus uns stören das Gesamtbild. Da gibt es dann zwei Tricks. Entweder, man versteckt die Hashtags hinter einem Sticker oder Gif, oder – wenn man einen unifarbenen Hintergrund hat, färbt man den Text in der gleichen Farbe wie der Hintergrund und schon sind die Hashtags unsichtbar.

Tipp #4 Instagram Stories planen:

Auch Story Views sind eine Form von Engagement und eine Fanbase aufzubauen, die jeden Tag in den Stories vorbei schaut ist ein Ziel, das man auf jeden Fall im Auge behalten sollte. Das kritische an Stories: Der Zeitpunkt, an dem Stories gepostet werden ist noch um einiges wichtiger als bei den Feed Postings. Warum ist das so?

Der Story Feed unterliegt noch keinem Algorithmus und jedes mal, wenn man eine Story postet, erscheint der Story Kreis ganz vorne bei den Followern. Es wäre also clever, nicht einmal am Tag 2 – 3 Stories zu posten, sondern immer mal wieder über den Tag verteilt, damit man möglichst oft die Chance hat, mit seiner Story ganz vorne zu erscheinen. Zumindest für einen kurzen Moment. Und je öfter man an unterschiedlichen Zeiten postet, desto öfter bekommt man diese Chance.

Was ist also die Lösung? Stories vorplanen. Auch das geht wieder mithilfe von Tools am besten. Aber Vorsicht. Nicht alle Tools haben diese Funktion. Also vorher am besten genau durchlesen.

 

Tipp #5 Kümmere dich noch ein bisschen mehr um deine Hashtags:

Okay… Du benutzt schon unter jedem Posting einige Hashtags und du weißt auch, wie wichtig diese sind. Aber so einen richtigen Plan gibt es da noch nicht. Also, höchste Zeit für eine Hashtag Strategie.

Wir arbeiten zum Beispiel mit Hashtag Sets. Das heißt, für unsere unterschiedlichen Posting Themen haben wir unterschiedliche Hahstags, die wir vorab recherchiert und auch gespeichert haben und dann bei jedem Posting nur noch Copy Paste und gegebenenfalls etwas anpassen müssen. Wir nutzen dazu den Hashtagplaner von plannthat, aber mittlerweile kann das fast jedes Tool.
Außerdem kann man in den Posting Statistiken sehen, wie hoch der Anteil an Reichweite ist, der über die Hashtags kam. Wenn man also einen Beitrag hat, der über verwendete Hashtags sehr viel Reichweite bekommen hat, kann man davon ausgehen, dass man etwas richtig gemacht hat.

Tipp #6 Den Spaß nicht vergessen:

Die meisten sind auf sozialen Netzwerken unterwegs um Spaß zu haben oder sich abzulenken. Niemand will dort ausschließlich (oder überhaupt) Werbung sehen. Darum sollte man sich selbst und seinen Content auch nicht zu ernst nehmen. Außerdem fördert gemeinsames Lachen die Interaktion und somit auch das Engagement mit der Community. Dabei natürlich nicht um jeden Preis versuchen witzig zu sein. Aber das ein oder andere Meme oder ein lustiges Video pro Woche im Feed oder den Stories steigern das Engagement enorm.

Das nächste mal, wenn ihr also Euren Content plant, versucht einfach mal, die Punkte aus diesem Artikel hier umzusetzen und wird sind gespannt, was ihr uns dann über Euer Engagement erzählen könnt und wenn ihr findet, dass unsere Tipps hilfreich waren, freuen wir uns riesig, wenn ihr diesen Artikel mit Eurer Community teilt.

 

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